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Unsere Meinung
09.01.12 Finanzausschuss - Haushalt. - Wie lange kann sich Kisdorf diesen Haushalt noch leisten. Eine Straffung des Haushaltes ist angebracht. Davon sind WKB und CDU weit entfernt. WKB wollte die Hebesätze (Grundsteuern) anheben, fand aber keine Mehrheit. Jedes Jahr hat einen neuen Haushalt. ... **** Der CDU-Vorsitzende Beug lügt weiter öffentlich. In der Sitzung vom 13.12.11 behauptet er, dass die FDP die Aktion für die Entfernung des Minikreisels initiiert und damit die angebliche Verkehrsberuhigung entfernt hat. Es war eine Bürgeraktion von betroffenen Anwohnern. ************Finanzausschusssitzung vom 12.12.2011 - Vorsitzender des Ausschusses will nach alter Manier die Steuern (Hebesätze) erhöhen statt die Kosten im Verwaltungshaushalt zu senken. Nächste Sitzung am 09.01.12 Außentreppe Margarethenhoff - Da haben wir mal wieder einen Schildbürgerstreich ohne gleichen. Es liegt nirgends ein Beschluss vor, im Haushalt muss gespart werden und der Margarethenhoff erhält eine neue Außentreppe für 1800,00 Euro, die lediglich zur Deko genutzt werden kann. Beauftragt wurde die Treppe durch das Amt, aber wer hat dem Amt den Auftrag erteilt? Das Amt hätte wissen müssen, dass eine entsprechende Baugenehmigung erforderlich ist und generell nicht aus Holz bestehen darf. Außerdem kann der Boden des MHs aus statischen Gründen nicht genutzt werden. Wann wird endlich mal nachgedacht !!! Die Außentreppe ist abgebaut, die 1.800,00 Euro sinnlos ausgegeben. ************* Wegen eines Insolvenzverfahrens wird der SC-Kisdorf zum 30.09.2011 aufgelöst. Vereinsmitglieder möchten den Sportbetrieb aufrechterhalten und sind bestrebt mehrere Vereine zu gründen. Bürgermeister Wisch lehnt dies ab. Er und das Amt wollen nur einen Verein (Ansprechpartner) unterstützen. Gemäß Artikel 9, Abs.1 und 2 GG haben alle Deutschen das Recht Vereine und Gesellschaften zu bilden. Wir fordern den Bürgermeister auf das Grundgesetz zu lesen. * * *Erste Wasserproben aus der Uckermark bestätigen, das Pestizide in erhöhter Konzentration vorhanden sind. Um die Maiserträge für die Biogasanlagen weiterhin halten zu können, werden die Felder mit Herbiziden (Wirkstoff Glyphosat) gespritzt. Wir wollen, dass Kisdorf lebenswert bleibt. 24.08.2011 hh * * * Die neuesten Veröffentlichungen im NDR bestätigen unsere Einstellung zur Bio-Gas-Anlage. Bio-Gas-Anlagen sind nicht ohne. (Botulismus) Hierauf haben wir bereits Anfang des Jahres hingewiesen. 26.07.2011 hh
Erweiterung der Bio-Gas-Anlage im KisdorferwohldDer Gemeinde liegt ein Antrag zur Erweiterung einer bestehenden Bio-Gas-Anlage mit Verdoppelung der Leistungskapazität vor. Da die Anlage damit zu einem Gewerbebetrieb wird, muss in der Konsequenz der Flächennutzungsplan mit Ausweisung eines Sondernutzungsgebietes geändert werden. Der beantragende Betrieb baut erheblichen Zeitdruck auf, weil nur noch bis Ende des Jahres unter den alten Bedingungen Strom produziert werden kann.Inzwischen ist allgemein bekannt, dass die explosionsartige Zunahme der Bio-Gas-Anlagen (24 bis 25 allein im Kreis Segeberg, davon 50% gewerblich) zu erheblichen Verwerfungen geführt haben. Preise für Ackerflächen sind bereits deutlich gestiegen. Monokulturen, die ein Ergebnis der Rohstoffproduktion insbesondere von Mais sind, wirken sich negativ auf Tier- und Pflanzenwelt aus. Vorrangige Aufgabe der Landwirtschaft ist und bleibt aber die Nahrungsmittelproduktion. Da die Anbauflächen für zusätzlich energetisch zu nutzende Biomasse begrenzt ist, wird das Energieeinspeisungsgesetz ab 2012 geändert und damit die Förderung der Bio-Gas-Anlagen insbesondere durch eine Kürzung der Grundvergütung für Strom erheblich eingeschränkt. Viele Fragen im Zusammenhang mit der Erweiterung der Bio-Gas-Anlage, die besser Agrar-Gas-Anlage genannt werden wollte, sind noch offen. Im Vordergrund der Entscheidung müssen aber ethische, ökologische und gesundheitliche Grundsatzfragen stehen. Wenn Nahrungsmittel verbrannt werden, dann stimmt irgendetwas nicht mehr. Die FDP-Kisdorf wird daher aus grundsätzlichen Erwägungen einer Änderung des Flächennutzungsplanes nicht zustimmen. Schnelles Internet auch für KisdorfInsbesondere die FDP hatte sich im Vorfeld für den schnellen Internet-Ausbau eingesetzt. Nach langen Vorbereitungen ist jetzt alles in "trockenen Tüchern". Nach europaweiter Ausschreibung für eine Breitbandversorgung im Ort und dem völlig unterversorgtem Wohld ist der Auftrag an die Telekom erteilt. Die Zuschüsse des Landes sind bewilligt. Die Bandbreite wird nach Aussage der Telekom 6 - 16 Mbit betragen. Die Belastung der Gemeinde liegt im Vergleich zu den Nachbargemeinden von unter 60.000 € in akzeptablen Grenzen. Wegen technischer Lieferschwierigkeiten der Telekom wird sich die Realisierung der Ausbaumaßnahmen jedoch noch bis Sommer 2011 hinziehen.
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